• 09-DEC-2020

GLS France ist für Peak-Season gut vorbereitet

  • Bis zu 50 Prozent mehr Pakete
  • Neue Depots in Lille, Nancy und Lyon
  • GLS-Gruppe investiert über 150 Mio. Euro in das europäische Netzwerk
  • Covid-19: Kontinuierlicher Fokus auf Hygiene- und Arbeitsschutzmaßnahmen

Toulouse, 9. Dezember 2020. GLS France erwartet in der Hochsaison 2020 Rekordmengen. Mit drei neuen Standorten, mehr Personal und Zustelltouren hat sich der Paketdienstleister auf das zusätzliche Volumen vorbereitet. Gleichzeitig liegt der gruppenweite Fokus weiterhin auf Hygiene- und Arbeitsschutzmaßnahmen.

Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft hat das Unternehmen neue Standorte an das GLS-Netz angeschlossen: Drei Depots in Mons-en-Baroeuil (Lille), Ludres (Nancy) und Genay (Lyon) haben bereits den Betrieb aufgenommen und unterstützen die bestehenden Standorte in den jeweiligen Städten. Dadurch kann der Paketdienstleister die Kapazitäten vor Ort verdoppeln; über 90 zusätzliche Zustelltouren sorgen für eine optimalere Verteilung der Paketmengen in den jeweiligen Regionen. 

Für die Hochsaison hat GLS France zusätzlich vier temporäre Sub-Depots eröffnet, die Lieferungen aus den Standorten Clermont-Ferrand, Rouen, Brest und Lorient konsolidieren. „Mit dieser Investition in unsere Infrastruktur sind wir gut vorbereitet auf die massiv steigenden Paketmengen – getrieben durch die aktuelle Gesundheitskrise und das bevorstehenden Weihnachtsgeschäft. Aktuell erwarten wir ein um bis zu 50 Prozent höheres Paketaufkommen im Vergleich zur normalen Saison“, so Nicolas Robert, directeur général de GLS France. Um diese Paketmengen zuverlässig zuzustellen, werden über 800 Zustellfahrer und Fahrzeuge mehr eingesetzt. Für den Versand von Weihnachtspaketen empfiehlt GLS France aktuell den Freitag, den 18. Dezember für den nationalen und den Mittwoch, 16. Dezember für den internationalen Versand.

Nachhaltiges Wachstum

„Unser neuer Standort in Mons-en-Baroeuil wird das erste Hub Logistique Urbain (HLU) von GLS France. Von dort aus starten aktuell zwei eVans und künftig auch zwei eScooter, die Teile des Stadtzentrums von Lille emissionsfrei beliefern“, erklärt Nicolas Robert. Dank der Nähe zum Stadtzentrum von Lille kann GLS France Privatkunden zusätzlich eine Lieferung in den frühen Abendstunden anbieten, was die Zustellquote beim ersten Versuch deutlich erhöht, da die Empfänger zu dieser Zeit häufiger zu Hause sind.

Entwicklungsstrategie im Zeichen der GLS-Gruppe

Im Jahr 2020 eröffnete die GLS Gruppe europaweit über zwanzig neue Standorte und erweiterte die Kapazitäten der bestehenden Niederlassungen jeweils um bis zu 50 Prozent. Zu den größten erfolgreich umgesetzten Projekten gehören Investitionen in europäische Hubs, wie zum Beispiel in Essen, Barcelona, Budapest oder Poznań. Gruppenweit werden zur Peak-Season zusätzlich mehr als 2.500 Mitarbeiter in der Paketabwicklung sowie über 6.500 Fahrzeuge in der Zustellung und im Fernverkehr eingesetzt.

„Unser Ziel ist es, auch das zusätzliche Volumen an internationalen Paketen für unsere Kunden reibungslos und in gewohnt hoher Qualität abzuwickeln“, so Martin Seidenberg, CEO der GLS-Gruppe. „Auch die Digitalisierung unserer Paketlogistik haben wir weiter vorangetrieben – unter anderem durch neue Handscanner zur vereinfachten Paketzustellung.“

Priorität: die Gesundheit aller Beteiligten

Zeitgleich wird das Weihnachtsgeschäft an allen GLS-Standorten in Europa, den USA und Kanada von Corona-bedingten Maßnahmen begleitet. Dabei steht die Sicherheit der Kunden, Mitarbeiter und Partner im Vordergrund. Seit Beginn der Pandemie hat die GLS-Gruppe bereits mehrere Millionen Euro unter anderem in die Ausstattung der Standorte mit entsprechenden Schutzmaßnahmen wie Masken und Desinfektionsmittel investiert.