• 30-JUL-2018

Wirtschaftsminister Pinkwart informiert sich bei GLS über nachhaltige City-Logistik

GLS Wirtschaftsminister Pinkwart in Dortmund (1)
Neuenstein, 30. Juli 2018. Nordrhein-Westfalens Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart besuchte am vergangenen Donnerstag das GLS-Depot in Dortmund, den bundesweit größten Standort des Paketdienstleisters.
 
Im Depot erhielt Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart einen umfassenden und praxisnahen Einblick in die Fortschritte der umweltfreundlichen City-Logistik. Im Vordergrund standen die Herausforderungen auf der letzten Meile und die Möglichkeiten, die der Einsatz von eFahrzeugen in der Paketlogistik bietet.
 
Begleitet wurde der Minister von Dr. Andrea Hoppe, Leiterin des Referats „Klimagerechte Mobilität, Elektromobilität, Emissionsfreie Innenstadt, Alternative Kraftstoffe“. Auch Stefan Peltzer, Referatsleiter Verkehr, Logistik und Planung der Industrie- und Handelskammer zu Dortmund, war vor Ort und informierte über die City-Logistik-Maßnahmen in der Stadt.
 
 „Es ist faszinierend, was sich bei der Versorgung der letzten Meile derzeit entwickelt. Hier ist die Zukunft der Mobilität – digital, vernetzt und klimagerecht –  bereits heute deutlich sichtbar. Vor dem Hintergrund stark steigender Warenströme sind gerade in der Logistikbranche innovative Konzepte notwendig, um die Emissionen von Treibhausgasen dauerhaft zu mindern“, sagt Prof. Dr. Andreas Pinkwart.
 
Bei einem Rundgang durch den Dortmunder GLS-Standort zeigte die Depotleitung den Gästen die stetig wachsende eFlotte von GLS – derzeit fünf elektrisch betriebene Fahrzeugmodelle, mit denen der Paketdienstleister die unterschiedlichen Anforderungen der City-Logistik bewältigt. Viel Aufmerksamkeit erhielt der auf kleine Sendungen spezialisierte eScooter – ein kompaktes, elektrisch betriebenes Trike, dessen Laderaum vor dem Fahrer angebracht ist.
 
Vorreiter der nachhaltigen City-Logistik
 
Das GLS-Depot setzt mittlerweile umfassend auf alternative Zustellmethoden: Mit verschiedenen eVans, dem eBike und neuerdings auch einem eScooter liefern die Zustellfahrer in Dortmund und dem nahegelegenen Unna umweltfreundlich und geräuscharm Pakete aus. Insbesondere die auf kleine Sendungen spezialisierten eBikes und eScooter profitieren dabei von der Nähe des Depots zur Innenstadt, denn sie benötigen keinen Stellplatz im Zustellgebiet.
 
 
Umweltfreundliche Paketlogistik
Im Sommer 2016 stellte GLS Germany in Konstanz erstmals mit dem eBike zu. Seitdem kommen laufend weitere Städte und Fahrzeugtypen hinzu, zum Beispiel eVans und eScooter. Derzeit setzt GLS insgesamt rund 20 eFahrzeuge in der Zustellung ein, weitere finden sich im firmeneigenen Fuhrpark. GLS prüft europaweit ständig zusätzliche Einsatzmöglichkeiten für eFahrzeuge, beobachtet Innovationen auf dem Markt sehr genau und steht in regem Austausch mit Städten und Gemeinden. eFahrzeuge leisten einen wertvollen Beitrag, um die Ziele der gruppenweiten ThinkGreen-Initiative zu erreichen und die Umweltbelastung im urbanen Raum zu reduzieren.
 
Alle Informationen zu ThinkGreen und dem Nachhaltigkeitsengagement der GLS Gruppe finden Sie hier.

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