• 20-MAR-2015

GLS-Mitarbeiter pflanzten Bäume im Staatswald

Neuenstein, 20. März 2015. Engagement vor Ort – das ist der Sinn der Freiwilligentage des Paketdienstleisters GLS Germany. Mitarbeiter des Verteilzentrums in Feuchtwangen halfen dem Forstbetrieb Rothenburg ob der Tauber bei der Aufforstung des Mischwaldes bei Weinberg.
 
Die Bayerischen Staatsforsten streben schon seit Langem nach einer Aufwertung der heimischen Wälder durch Begründung gemischter Wälder, Biotopschutz und Habitatpflege. Erfolge sind bereits sichtbar, etwa in der Wiederansiedelung von Seeadlern.
 
Vier Mitarbeiter des GLS-Standortes Feuchtwangen legten jetzt persönlich den Spaten an, um bei der Anpflanzung weiterer Laubbäume zu helfen. Nahe Weinberg setzten sie am vergangenen Freitagvormittag – gemeinsam mit Angestellten des Forstbetriebs – 600 junge Rotbuchen in den Boden. Außerdem versorgte der Paketdienst alle Beteiligten mit einer zünftigen Vesper.
 
Bäume statt Pakete
 
Norbert Flierl, Forstbetriebsleiter der Bayerischen Staatsforsten im Forstbetrieb Rothenburg ob der Tauber, begrüßt die Aktion von GLS. „Wir haben uns sehr über die freiwilligen Pflanzhelfer gefreut, die ihre Aufgabe nach nur kurzer Einweisung hervorragend gemeistert haben.“ Jeder GLS-Mitarbeiter hat 75 Bäume gepflanzt – genauso viele wie jeder Forstangestellte. „Allein das ist schon bemerkenswert. Genauso toll ist aber, dass GLS diese Aktion als Arbeitgeber ausdrücklich unterstützt“, lobt Forstbetriebsleiter Flierl.
 
„Wir haben die Idee der Mitarbeiter zu diesem ehrenamtlichen Engagement gern aufgenommen“, so Volker Loose, Manager Distribution Center der GLS in Feuchtwangen, der selbst an der Aktion teilnahm. Mit der Umweltinitiative ThinkGreen setzt sich GLS seit Jahren für Nachhaltigkeit in der Paketlogistik ein. „Unser Freiwilligentag im Wald passt dazu perfekt“, so Loose.
 
Freiwillige vor
 
Das Volunteering Programm der GLS Germany fördert an jedem der 60 deutschen GLS-Depots sowie der Zentrale in Neuenstein und dem IT-Standort in Eschborn jeweils ein von Mitarbeitern vorgeschlagenes Projekt mit einem Freiwilligentag. Bisher waren die Mitarbeiter zum Beispiel für Kindergärten, die Tafel, das Rote Kreuz oder auch Tierheime im Einsatz. Der Paketdienstleister unterstützt die Aktionen mit insgesamt 120.000 € und stellt dafür bei Bedarf Mitarbeiter während der Arbeitszeit frei – so wie in Feuchtwangen.

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