• 17-OCT-2018

Paketzustellung in der Peak Season

GLS PaketShop (9)
In der Peak Season befördert GLS Germany bis zu 50 Prozent mehr Pakete als üblich.
 
Auf die aufkommensstärksten Zeiten des Jahres bereitet GLS sich akribisch vor: mit mehr Personal, verlängerten Sortierzeiten in den Depots und zusätzlichen Verbindungen in ihrem Netz. Auch Investitionen in Depotneu- und -ausbauten oder in die Sortiertechnik werden so terminiert, dass sie rechtzeitig vor der Hochsaison in Betrieb gehen. In der Auslieferung stellen die Transportpartner mehr Zustellfahrer und Fahrzeuge zur Verfügung. Dazu gilt: GLS nimmt in dieser Zeit keine Neukunden auf, um sich auf die Bestandskunden zu konzentrieren. Privatversender sind von dieser Peak Season-Regelung ausgenommen. Dank aller Maßnahmen transportiert GLS die Sendungen auch während der Spitzentage gewohnt zuverlässig und schnell.
 
Im Herbst- und Weihnachtsgeschäft 2018 unterstützen bis zu 3.000 zusätzliche Mitarbeiter in der Sortierung und Abwicklung. In der Auslieferung kommen bis zu 700 weitere Fahrzeuge zum Einsatz. Im Neuensteiner Hub hat GLS das Sortierzeitfenster ausgeweitet. Die Kapazitäten in mehr als zehn Standorten wurden erhöht, je ein neues Depot in Ingolstadt und Dresden sind in Betrieb gegangen. Gleichzeitig wurde der Einsatz von eFahrzeugen vorangetrieben, um vor allem Innenstädte auch bei Staus oder Verkehrsbeschränkungen möglichst effizient beliefern zu können. Dazu hat GLS die Digitalisierung in vielen Prozessen vorangetrieben und unterstützt damit Mitarbeiter und Transportpartner bei ihrer täglichen Arbeit.
 
In der Regel stellt GLS Pakete innerhalb Deutschlands in weniger als 24 Stunden zu. Aber vor Festen wie Weihnachten kann es passieren, dass Lkw bei Schnee und Eis oder im Ferienverkehr im Stau feststecken. Daher sollten die Pakete zur Sicherheit rechtzeitig versendet werden.