• 05-FEB-2019

GLS Gruppe gut auf Brexit vorbereitet

GLS bereitet sich seit Monaten mit einem europaweiten, zentral koordinierten Projekt auf den Brexit – ob hart oder weich – vor. Dazu gehören die Umstellung der IT-Systeme, Anpassung der operativen Prozesse, Aufstockung von Personal in der Zollabwicklung, Schulung der Vertriebsmitarbeiter und auch proaktive Informationen an betroffene Kunden, damit diese ebenfalls entsprechende Vorbereitungen treffen können.
 
Verzollung mit GLS
 
Die zentrale Projektkoordination liegt bei der Abteilung International. Sie ist neben der Pflege und Ausbau des GLS-Partner-Netzwerks auch für die zentrale Zollabteilung zuständig. Nach dem Brexit wird Großbritannien den Status eines Drittlandes erhalten. Damit unterliegt der Warenverkehr voraussichtlich der zollamtlichen Überwachung – ähnlich wie der Warenverkehr mit der Schweiz.
 
Das GLS-Netzwerk umfasst bereits mehrere Nicht-EU-Länder, so dass auf bestehende und bewährte Prozesse für die reibungslose Import- und Exportabwicklung zurückgegriffen werden kann. Alle relevanten Informationen befinden sich im Exportleitfaden. Dazu bietet GLS als Tochtergesellschaft der britischen Royal Mail zusätzliche Sonderlösungen an.

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