• 12-MAR-2020

GLS Netherlands baut Depot Wijchen aus

  • Verdopplung der Kapazitäten und mehr Zustelltouren
  • Umfassende Modernisierung
  • Weiterer Schritt in Richtung Nachhaltigkeit

Utrecht, 12. März 2020. GLS hat damit begonnen, ihr Depot in Wijchen bei Nijmegen zu modernisieren und zu erweitern. Zwei neue Umschlaghallen und eine moderne Sortieranlage werden die Kapazitäten deutlich erhöhen. Beim Ausbau legt das Unternehmen großen Wert auf Nachhaltigkeit.

Durch die Erweiterung wird Wijchen zu einem der größten GLS-Depots in den Niederlanden. Die Region rund um Nijmegen ist schnell erreicht. Aufgrund der Nähe zur deutsch-niederländischen Grenze und der guten Anbindungen ist das Depot im GLS-Netz zudem eine wichtige Drehscheibe zwischen der Randstad und dem Ruhrgebiet.

Das Fundament ist bereits errichtet. Bis zum 4. Quartal 2020 entstehen hier zwei neue Hallen, die Umschlagfläche wächst um 3.200 auf 6.000 Quadratmeter. Sobald die neue Sortieranlage in Betrieb ist, lassen sich in dem Depot doppelt so viele Pakete abwickeln. Für eine schnellere und sichere Be- und Entladung werden 100 Tore zur Verfügung stehen.   

„Mit dem Ausbau stellen wir uns auch in Wijchen auf wachsende Paketmengen ein, nachdem wir in diesem Jahr bereits ein größeres, nachhaltiges Depot in Amsterdam eröffnet haben“, sagt Milo Kars, Managing Director GLS Netherlands. „Das ermöglicht uns, die steigende Anzahl der Online-Bestellungen optimal zu begleiten und unseren Kunden weiterhin eine hohe Qualität zu bieten.“

Emissionsfreie Paketabwicklung

Mit der Erneuerung des Depots geht GLS Netherlands auch einen weiteren Schritt in Richtung Nachhaltigkeit. Auf dem Dach werden Sonnenkollektoren angebracht, um die Sortieranlage emissionsfrei zu betreiben. Eine Wärmepumpe als primäre Heizquelle wird Ressourcenverbrauch und Umweltauswirkungen reduzieren. Was für alle neueren GLS-Depots in den Niederlanden Standard ist: Die Hallen in Wijchen werden mit LED-Beleuchtung ausgestattet, die automatisch anspringt.  

Durch die geplante Kapazitätserhöhung können zudem mehr Pakete über das Depot abgewickelt werden, was die Anzahl der Fernverkehre und die Emissionen senkt. 

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